Stabile Seitenlage, und was kam nochmal danach?

Für alle, die beim Thema “stabile Seitenlage” auch an eine Technik zur Regeneration nach einer VO2 Max Einheit denken, ist es wohl mal wieder Zeit für eine Auffrischung in 1. Hilfe. Und so waren am 19. Februar in der TSVE-Sporthalle am Niedermühlenhof auch einige unter uns, für die der letzte Kurs mindestens bis zur Führerscheinprüfung in den 90ern zurück lag. Ungefähr in dieser Zeit haben wir aber von Mitch Buchannon gelernt, dass sich an die Rettung eines Ertrinkenden zwangsläufig auch eine Herz-Druckmassage anschließt. Und wie das richtig funktioniert hat uns 16 TSVElern dann Birgit von den Johannitern gezeigt.

Und jetzt schnell in die stabile Seitenlage.

Teil des  Programms waren natürlich weitere lebensrettende Maßnahmen aus den Bereichen Kopfverletzungen, Herz-Kreislauft, Lunge und Atmung, Vergiftungen und Verbrennungen. In vielen praktischen Übungen konnten wir unter anderem die Anwendung eines AED (Automatisierter externer Defibrillator) ausprobieren, verschiedene Verbandstechniken erproben (Stichwort Asphaltflechte) oder einen Bewusstlosen versorgen.

Das Thema Unterzuckerung haben wir auch angeschnitten. Dazu konnte es aber bei uns nicht kommen. Wir hatten gemeinsam für ein Buffet gesorgt, neben dem jede Pasta Party verblassen würde. In den Pausen war trotz des vielen Essens noch Zeit uns mal wieder zur anstehenden Saison und anderen Themen auszutauschen. Das war also sicher nicht die letzte gemeinsame Veranstaltung für dieses Jahr.

Wie und wo ein Verband helfen kann haben wir ausführlich getestet.

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